Chronik der Männerchöre Ramsen und Buch ( Ma Ra Bu)

 

 

 

 

 

 

Der MARABU wird 150zig Jahre alt

 

 

Im Juli vor 150 Jahren bekamen eine schar Männer aus Buch sowie eine Anzahl Männer aus Ramsen auf die Idee je einen Männerchor beziehungsweise einen Männergesangsverein zu gründen.

 

 

Der Männerchor Ramsen - Buch feiert deshalb dieses Jahr sein 150 jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass folgt hier eine kleine Chronik beider Vereine über die vergangenen 150 Jahre bis und mit zum gemeinsamen singen und dem Zusammenschluss zu einem Chor.

 

 

Sie erhebt kein Recht auf Vollständigkeit, zeigt aber doch das eine oder andere wichtige Ereignis oder eine lustige Episode im Vereinsleben auf.

 

 

Da die Erwähnung aller Auftritte an denen die Chöre teilnahmen sowie alle geselligen Anlässen, wie Jubiläen oder Geburtstage, diverse Reisen und auch traurige Anlässe wie Beerdigungen verstorbener Sänger den Rahmen dieser Chronik sprengen würden, musste eine Auswahl der markanten Punkte getroffen werden.

 

 

Als Unterlagen dienten die Jubiläumsschriften zum 75 zigsten und 100 Geburtstag des Chores sowie die Protokollbücher.

 

 

Auch die diversen Präsidentenwechsel in Ramsen bleiben unerwähnt erfolgten sie doch in Stürmischen Zeiten fast im Halbjahres Rytmus.

 

 

Mit der Hoffnung dass es in unserer schnelllebigen Zeit den Marabu auch noch in 25 oder 50 Jahren geben wird wünsch ich dem Leser gute Unterhaltung bei der Lektüre.

 

 

 

Ramsen im April 2008 Eduard Balmer

 

 

 

 

 

Chronik des Männerchors Buch

 

 

 

 

Entnommen aus den Protokollen ab 1912 – 1987 Zusammengestellt von Ehrenpräsident Arthur Hug Buch. Ergänzungen bis zum Zusammenschluss mit Ramsen von Hans Graf.

 

 

Leider sind Aufzeichnungen aus früherer Zeit nicht mehr auffindbar. Im Gemeindeprotokoll ist die älteste uns bekannte Nennung des Männerchor wonach 1858 einige Männerchörler im Wirtshaus überhockten und gebüsst werden mussten.

 

 

1912: Als Präsident amtete im Jahre 1912 Oskar Ruh, als Dirigent Alfred Gnädinger Lehrer in Buch, er erklärte sich bereit einen Lichtbildervortrag unter Mitwirkung des Männerchors durchzuführen. Eintrittspreis 60 Rp. ein Antrag 30 Rp. wurde abgelehnt. Im November wurde eine Gesangliche und Theaterische Aufführung beschlossen Eintrittspreis 1.50Fr. 1912 wurden 7 Protokolle geschrieben also hat man früher Lieber Versammlungen abgehalten. Die Jahresrechnung 1912 ergab einen Aktivsaldo von 129.70 Fr.

 

 

1913: Für dringende Anschaffungen von Liederbüchern wurde ein Kredit von 10 bis 12 Fr. bewilligt. Im Vorstand wechselte der Aktuar von H. Genner zu Rud. Feser. Dem verstorbenen Mitglied Jak. Schäffeler wurde ein Kranz zum Preis von 10. Fr aus der Kasse bewilligt.

 

 

1914: Der Jahresbeitrag beträgt 4. Fr. Im Mai musste ein neuer Präsident gewählt werden. Erster Wahlgang Emil Leibacher nimmt die Wahl nicht an. Im dritten Wahlgang bei einem Absoluten mehr von 9 wird mit 11 Stimmen Gottlieb Ruh gewählt. vom 9. bis 11. Juli Reist der Männerchor nach Bern zur Landesausstellung. 5 Mitglieder und der Dirigent nehmen allerdings bloß an der Reise teil.

 

 

1915: Herr Pfarrer Kaiser ersucht den Männerchor um Mitwirkung an der Einweihung des neuen Friedhofs.

 

 

1916: In der Vereinssitzung wird unter anderem beschlossen zusammen mit dem Musikverein am Berchtoldstag in der Sonne ca 30 Liter Bier aus der Kasse zu bewilligen.

 

 

1917: Am 22. Januar Generalversammlung neuer Aktuar wird Albert Schlagenhauf. Die Weibelstelle wird mit 40 Rp. pro einmaliges Bieten an H. Genner vergeben. Dem Dirigenten wurde als Gratifikation eine elektrische Stehlampe für 25. Fr. verabreicht.

 

 

1918: Dem ersuchen der Schulbehörde um einen Beitrag von 30.Fr. an ein Harmonium für die Schule wird zugestimmt, dasselbe kann auch vom Männerchor benützt werden.

 

 

1919: Gottlieb Ruh legt das Amt des Präsidenten ab. Emil Leibacher wird Präsident, Joh. Blum wird Kassier und Eduard Baumann wird Aktuar. Am 27. Dezember wird beschlossen in der Wirtschaft zur Linde mit dem Musikverein den Berchtoldstag zu feiern der Vereinskasse werden 20. Fr. entnommen.

 

 

1920 /21:  Wegen Unstimmigkeiten hat sich eine Krise eingeschlichen was einen Lückenhaften Probenbesuch bewirkt.

 

 

1922:  Wahlen am 28. Februar. Präsident, Kassier, und Aktuar legen ihre Ämter nieder. Edwin Ruh wird Präsident, Aktuar wird Albert Brütsch und Kassier Rudi Hug. Am 8.5. Wird Gottlieb Ruh wieder in den Verein aufgenommen. Drei Reisevorschläge werden gemacht 2 Tage Säntis, 3 Tage Berner Oberland, oder 1 Tag Insel Mainau. Der Ausflug auf die Mainau wird beschlossen. Am 14. November wollen 15 von 22 Mitglieder den Chor auflösen doch Dirigent Jakob Kübler stellt den Antrag es sei für die Neubildung eine Kommission zu bestellen. Es wurde gewählt J. Kübler, G. Ruh, Rud. Hug, Edwin Ruh, Ernst Genner.

 

 

1923: Unter dem Vorsitz von Edwin Ruh wird am 7.10. beschlossen an der Einweihung des neuen Kronleuchters in der Kirche mitzuwirken. Die Bussen werden neu festgelegt: Nicht erscheinen 1 Fr. Verspätet 50 Rp. Auf alle Fälle schriftlich Entschuldigen innert 2 Tagen. Ein Konzert mit Theater soll am letzten Sonntag im Januar stattfinden. Vereinsvermögen am 31.12. 515.85 Fr.

 

 

1924: Auf Antrag von Dirigent Kübler wird beschlossen am Ostersonntagmorgen im freien einige Lieder zu singen. Am 18.11.24 wird beschlossen am 2. Januar 1925 soll in der Wirtschaft zum Grenzstein ein Konzert mit Theater durchgeführt werden. Die Gratifikation des Dirigenten wird auf 50 Fr. erhöht.

 

 

1926: Es wird eine 2 tägige Reise ins Madranerthal zu machen.

 

 

1927: Am 8. Februar tritt der Vorstand zurück es werden für 2 Jahre gewählt: Präsident Alfred Feser, Kassier Jakob Ruh und als Aktuar Albert Brütsch.

 

 

1928: Trotz schlechtem Besuch der Singstunden wird beschlossen am Kant. Sängertag in Ramsen mitzuwirken. Das Vermögen besteht nach einem Rückschlag noch aus 246.60 Fr.

 

 

1931: Wurde Edwin Ruh wieder Präsident. Im selben Jahr war die Kreise im Chor gross und man befasste sich mit der Auflösung. Mit dem Eintritt von 3 jungen Sängern wurde die Auflösung verhindert und eine Abendunterhaltung beschlossen.

 

 

1932: Wurden die neuen und bis zum Zusammenschluss noch gültigen Statuten beschlossen. Sie ersetzen die alten aus dem Jahre 1899.

 

 

1933: Neuer Präsident wird, nach dem Rücktritt von Edwin Ruh, Jakob Ruh Kassier wird Johann Brütsch bei der Mühle. Es wird beschlossen in der Kirche an Ostern zu singen. Es soll auch ein Konzert mit Theater durchgeführt werden.

 

 

1934: Willi Brütsch und Arthur Hug werden aufgenommen Arthur Hug wird gleich Aktuar.

 

 

1935: Gottlieb Ruh erklärt seinen Austritt lässt sich dann doch zum bleiben bewegen. Eine Reise auf den Säntis wird mit dem Musikverein zusammen durchgeführt

 

 

1937: Am 6. und 7. Februar wird im Grenzstein ein Konzert durchgeführt Platz 1.20 Fr. Es werden als neuer Präsident Albert Ruh und als neuer Kassier Arthur Hug gewählt. Ein Maibummel soll durchgeführt werden: Ramsen, Bibermühli, mit Gondel nach Rheinklingen, Etzwilen, Stammheim, zurück nach Stein a Rh. per Schiff nach Diesenhofen und zurück nach Buch.

 

 

1938: 14 Mitglieder haben an einer Berneroberlandreise teilgenommen, aus der Kasse wurden 15 Fr. gezahlt.

 

 

1939: Der Sängertag in Thayngen wird als Gastverein besucht.

 

 

1940: Robert Feser, Ernst Ruh und Hans Ruh treten in den Verein ein

 

 

1942: Gottlieb Ruh wird aufgenommen Eintrittsgeld 2. Fr.

 

 

1943: Wahlen: Präsident Arthur Hug er bekleidete dieses Amt 42 Jahre, Aktuar Ernst Ruh, Kassier Robert Schlagenhauf, Beisitzer H. Brütsch, Alfred Feser. Es wird beschlossen allen aktiv und Ehrenmitgliedern zur Silberhochzeit zu singen.

 

 

1945: Kurt Hug wird Mitglied. Am 7. November wird beschlossen ein Konzert durchzuführen Hauptgewicht ein gutes Theater.

 

 

1946: Reise ohne Frauen 1 Tag Engelberg Trübsee Beitrag 20. Fr. aus der Kasse.

 

 

1947: Dirigent Hermann Brütsch zieht leider nach Neunkirch und gibt sein Amt ab, er wird Ehrenmitglied.

 

 

1948: Ernst Feser wird am 17. März zum neuen Dirigenten gewählt. Der Kant. Sängertag in Hallau wird besucht. Gemeinsame Winterkonzerte Männerchor und Musikverein bis 1991

 

 

1949: Hans Genner wird Aktuar. Männerchorreise ins Engadin verbunden mit dem Besuch des eidg. Schützenfestes in Chur.

 

 

1951: Eine 2 tägige Reise auf das Brienzerrothorn wird gemacht

 

 

1953: Reise nach Zermat auf den Gornergrat wird beschlossen 30 Fr. betrag aus der Kasse.

 

 

1954: Der Musikverein Buch führt den Kant. Musiktag durch der Männerchor macht auch am Festspiel mit.

 

 

1955: Es wird Probeweise ein Gemischtchorsingen vorgesehen. Das Vereinsvermögen hat die Tausendfrankengrenze erstmals überschritten. Der Reingewinn eines Gartenfestes wurde an die Kirchenrenovation gestiftet.

 

 

1958: Erich Genner wird Kassier. Das Stilfserjoch wurde bereist.

 

 

1959: Der Kant. Sängertag in Ramsen wird besucht.

 

 

1960: Die Vereinsreise führt über die Gemmi der Beitrag aus der Kasse beträgt 50. Fr.

 

 

1962: Gemeinsames Gartenfest Männerchor und Musikverein.

 

 

1963: Da zurzeit in Buch keine Wirtschaft offen ist wird beschlossen im Schulhaus in eigener Regie zu Wirten.

 

 

1964: Unterdessen ist das Vermögen auf 2690 Fr. angestiegen. Eine Reise aufs Brienzerrothorn ist geplant.

 

 

1965: Die Festbestuhlung wird zusammen mit den Schützen, der Musik, und dem Frieddeckverein angeschafft. Die Gemeinde gibt auch einen Beitrag

 

 

1967: Wird in Buch die Turnhalle eingeweiht das wirkt sich auf die Vereinskasse sehr vorteilhaft aus.

 

 

1968: Gasttieren der Männerchor und die Musik mit ihrer Abendunterhaltung beim Schaffhauserverein in Zürich. Die Vereinsreise führt über die Strela

 

 

1970: Vereinsreise aufs Stilfserjoch und nach Meran

 

 

1972: Der Reingewinn von 1382 Fr. wird dem Musikverein für neue Uniformen überlassen. Gottlieb Ruh 23 wird Ehrenmitglied. Ernst Feser gibt den Dirigentenstab nach 25 Jahren am Frl. Gasser Lehrerin in Buch ab. Die Reise führt in den Tessin durch Centovalli und Simplon der Beitrag 100. Fr.

 

 

1973: Das Klavier musste ausgewechselt werden leider stellte sich die gute Occasion eines Vereinsmitgliedes als faules Ei heraus.

 

 

1974: Frl. Gasser verlässt Buch und somit auch den Männerchor. Erfreulicherweise schliesst Gottlieb Ruh 55 diese Lücke.

 

 

1977: Gottlieb Ruh verlässt leider unsern Chor weil er sich Beruflich verändert und nach Zürich zieht. Frl. Marianne Hug ist nach längeren Gesprächen bereit den Chor zu Dirigieren. Jakob Feser Spendet dem Chor 100. Fr. wenn wir Frl. Hug als Dirigentin anstellen. Die Chorreise führt über das Berneroberland nach Montreux und über den Jura zurück.

 

 

1978: Marianne Hug wird als Dirigentin gewählt.

 

 

1979: Unser Aktuar Emil Wirz zieht ins Künzliheim nach Schaffhausen. Neuer Aktuar wird Theophil Ruh, Hans Graf wird Beisitzer

 

 

1980: Der Versuch einiger Personen dem Männerchor aufzulösen und einen Gemischten Chor daraus zu machen scheitert. Zum versuch ist es eigentlich gekommen weil 1980 das Dorf Buch sein 900 Wiegenfest feierte und aus diesem Anlass der Männerchor mit einigen Frauen einen Gemischten Chor bildete für das Festspiel.

 

 

1982: Reisten wir ins Tessin über St. Moritz Comersee

 

 

1983: Am Sängertag in Ramsen Namen wir als Gastverein teil. Die Festkarte wurde aus der Kasse bezahlt. Am Samstagabend sagen wir zusammen mit den Ramsern, Steinern und Riedheimern an der schönen blauen Donau und das Lied Amazin grace begleitet wurden wir von der Kappelle Down Town Six ziemlich laut.

 

 

1984: Reicht Marianne Hug ihren Rücktritt als Dirigentin ein. Gottlieb Ruh 55 der nun in Thayngen wohnt ist bereit den Dirigentenstab wieder zu Übernehmen

 

 

1985: Tritt unser langbewährter Präsident Arthur Hug von seinem Amt zurück. Der Chor ernennt ihn nach 42 Jahren Vorsitz zum Ehrenpräsidenten. Sein Nachfolger ist Hans Graf.

 

 

1986: Beschluss des Chores eine neue Fahne anzuschaffen.

 

 

Hier endet die Chronik von unserem Ehrenpräsident Arthur Hug.

 

 

1987: Die neue Fahne wird am Sonntag den 21.Juni Eingeweiht.

 

 

An der Fahnenweihe in der Feldscheune von Emil Gugolz an der Biber hatten wir am 20/21 Juni als Mitwirkende Die Sänger aus Randegg mit Verstärkung aus Bietingen, den Damenturnverein Buch der Musikverein Ramsen der Musikverein Buch der Männergesangverein Hausen vor Wald und als Fahnengötti den Männerchor Thayngen. Das Fest war ein Erfolg und die Festabrechnung zeigte einen Überschuss von 4460.Fr.

 

 

1988: Fritz Horner wird Aktuar an Stelle des erkrankten Theophil Ruh. Der Männerchor macht eine dreitägige Vereinsreise ins Südtirol nach Bozen, wir übernachten im Hotel Pichler in Bozen.

 

 

1989: Der Männerchor liegt mit der Gemeinde im Clinch wegen der Finanzierung des neuen Fahnenkastens im Schulhaus Buch. Zusammen mit dem Männerchor Thayngen nahmen wir am Sängertag in Buchthalen teil wir sangen das Lied „Es grünen die Reben“.

 

 

1990: Die Männerchorreise führt den Verein in die Lenk und über den Hahnenmosspass nach Adelboden. Wir beteiligten uns am Festspiel anlässlich des Kantonalen Musiktages des Musikvereins Buch.

 

 

1991: Der Männerchor Buch schaffte ein Tenues an und führte aus diesem Anlass ein Gartenfest bei Hans Graf im Baumgarten durch. Am Samstag eröffneten die Männerchöre Ramsen und Buch das Fest danach musizierte die Jägermusik Büsingen für die Gäste. Zum Tanz spielte die Heilsberger auf. Zum Frühschoppen am Sonntag spielte der Musikverein Buch am Nachmittag sangen die Männerchöre Buch, Ramsen, Osterfingen, Thayngen, Büsingen, Herblingen und die Gemischtenchöre Dörflingen und Buch.

 

 

1992: Am 15. Januar 1992 beschlossen wir mit Ramsen gemeinsam zu Singen. Wir beenden die langjährige Zusammenarbeit am Jährlichen Chränzli mit dem Musikverein Buch.

 

 

 

 

 

Chronik des Männerchor Ramsen

 

 

 

 

 

1858: Am 18.Juli Gründung des Sängervereins Ramsen, Gabriel Geier wurde als erster Präsident gewählt. Als Mitgliederbeitrag mussten Fr. 2.- bezahlt und eine Stimmprobe abgegeben werden.

 

 

1859: Beitritt in den Kantonalen Chorverband und kauf der erste Vereinsfahne.

 

 

1864: Durchführung des Kantonalen Sängertages wie damals üblich an einem Werktag.

 

 

1872: Vom Besuch des Kantonalen Sängertages ist Aktenkundig das nach einem nicht so glanzvollen Abschneiden bei der Rangverkündung ein Sänger sagte „Bueb cher’s Täfeli um“ darauf erfolgt der Austritt aus dem Chorverband.

 

 

1874: Dirigent Lehrer Schweri wird gewählt und dirigiert den Verein 39 Jahre lang ab diesem Zeitpunkt werden auch die jährlichen Konzerte durchgeführt.

 

 

1879: Wiedereintritt in den Chorverband und Anschaffung einer neuen Vereinsfahne mit der Aufschrift „Heil dir, Helvetia“, als sie aus dem Futteral gezogen wurde stand aber „Heil dir, Helvtia“ darauf. Der Hersteller wusste sich aber zu Helfen und übermalte die Fahne mit Ölfarbe und machte die Korrektur mit Farbe von Hand.

 

 

1899: Da dem Verein die schwere Ölfahne verleidet war wurde der Kauf und die Einweihung einer neuen Fahne beschlossen. Die Chöre von Stein am Rhein, Schaffhausen, Lohn, Herblingen, Hemishofen, Dörflingen, Buch, Diessenhofen, Gailingen, Arlen, Gottmadingen, und Thayngen sangen an diesem Anlass.

 

 

1901: Nach einem Besuch des Gesangsfestes in Stammheim waren die Chorsänger mal wieder mit dem Urteil des Kampfgerichts auf dem Brückenwagen nicht einverstanden was einen Sänger zu folgenden Worten veranlasste „Wa wettid die Kerli au verstoh uf dem Charre obe“.

 

 

1905: Zum Andenken an das 100. te Todesjahr von Friedrich Schiller, wurde in der Kiesgrube Vor der Brugg als Freilichtaufführung Schillers „Wilhelm Tell“ aufgeführt. Als Dank an die Gemeinde wurde aus dem Gewinn das Schillerbänkli erstellt. Falls Sie bei einem Bummel auf den Ramserblick durch den Waldweg hochgehen können Sie gleich beim Einstieg in den Weg auf dem Bänkli eine kleine Rast einlegen.

 

 

1909:  Nach etlichen Jahren Abstinenz wurde wieder ein Gesangsfest besucht und ein Lorbeerkranz ersungen allerdings nicht auf heimischem Boden sondern am Hegau-Sängerfest in Singen so das der damalige Dirigent, Sängervater Johann Schweri auf die Schulter gehoben wurde, und ein begeisterter Sänger allen Leuten zurief „Uns hots glänngt“.

 

 

1913: Nach der Demission von Jo. Schweri, Wahl eines neuen Dirigenten, Lehrer Albert Hug wurde einstimmig gewählt. Im gleichen Jahr wurde nach 10 jährigem Unterbruch auch wieder ein Sängertag in Schaffhausen besucht und wie aus den Aufzeichnungen überliefert sehr erfolgreich.

 

 

 

 

1914 -1918

 

 

 

Die Kriegsjahre waren auch für den Männerchor Ramsen sehr turbulente Jahre mit absagen von Anlässen verbunden weil die Sänger wie auch der Dirigent öfters an die Grenze gerufen wurden.

 

 

Im Winter 1917/1918 verbot der Gemeinderat Ramsen Rundwegs alles üben und konzertieren, was die Vereinsfinanzen etwas ins wanken brachte.

 

 

1919: Besuch des Sängertages in Tuttlingen mit dem gleichen Wettlied wie in Schaffhausen die Sänger hatten aber bei den gestrengen Juroren kein glück und wurden wie unsere Sanges Kollegen aus Thayngen ganz hinten als letzte eingestuft es wurde beschlossen zukünftig im Land zu bleiben und nur noch an Schweizer Gesangsfesten teilzunehmen.

 

 

1925: Wagten wir ein Neujahrskonzert ohne Theater durchzuführen aber oh schreck der Gemeindesaal blieb leer was den Vorstand bewog das Theater nie wieder wegzulassen.

 

 

1926: Besuch des Sängerfestes in Schaffhausen mit 47 Sängern auch hier mit grossem Erfolg. Diese stattliche Sängerschar kann auf einem Foto im Eingang des Hotel/Restaurant Hirschen betrachtet werden.

 

 

1928: Durchführung des Sängertages in Ramsen und das auf einer Bühne im schattigen Baumgarten von Eugen Schneider sen. unter freiem Himmel.

 

 

1934: Besuch des Sängertags in Buchberg bis Neuhausen mit dem Zug und ab dem Schlösschen Wörth bis Buchberg mit einer Weidlingsfahrt durch die schöne Rheinlandschaft.

 

 

1937: Rücktritt nach 24 Jahren von Dirigent Albert Hug. Mit Lehrer Hans Schweri der auch den Gemischten Chor Ramsen leitet konnte ein neuer Dirigent gefunden werden.

 

 

1939: Im September Beginn des 2.Weltkrieges, konnte da noch an ein Neujahrskonzert gedacht werden. Eine vorübergehende Entlassung all unserer Sänger und des Dirigenten und unter Mithilfe befreundeter Musiker konnte es wen auch in bescheidenerem Rahmen durchgeführt werden.

 

 

1941: Für das Neujahrskonzert konnte mehr Zeit aufgewendet werden es reichte sogar noch zu einem Theaterstück „Drei Tag Chefi“ das für die im Aktivdienst steckenden Sänger bestimmt ein bezeichnender Titel war. Das Jahr brachte aber auch ein schwerer Verlust Starb doch der Dirigent Hans Schweri an einem heimtückischen Leiden.

 

 

1942: Sein Nachfolger in der Schulstube Karl Keller wurde auch sein Nachfolger im Männerchor. Militärdienst der Sänger und des Dirigenten verhinderten ein Neujahrskonzert so dass erst am Sängertag 1943 in Wilchingen der erste Auftritt mit dem neuen Dirigent war.

 

 

1945: Häufige Krankheiten des Dirigenten machten es erforderlich dass die Konzerte von 1945 und 1946 von einem Interimsdirigenten aus Schaffhausen Herrn Henri Chapatte einstudiert und geleitet wurden.

 

 

1948: Wegzug von Karl Keller nach Schaffhausen, als Nachfolger konnte Lehrer Josef Weber gewonnen werden

 

 

1949: Das Konzert am Neujahrstag in der Reformierten Kirche mit den neuen Dirigenten war ein grosser Erfolg. Doch bereits vor Jahresende trat der neue Dirigent zurück, ein Nein des Kirchenstandes die Kirche dauern für Chorkonzerte zur Verfügung zu stellen führte zu diesem Rücktritt. Der Vize- Dirigent Leonz Zürcher studierte mit den Sängern das Neujahrskonzert ein.

 

 

1950: Reallehrer Arnold Studer übernahm nun die Direktion des Männerchores.

 

 

Die Teilname am kantonalen Sängerfest zur Feier des 100 jährigen Bestehens des Kantonalverbandes wäre mit dem geschwächten Mitgliederbestand ein zu grosses Wagnis gewesen. Doch mit einer sangesbegeisterten Schar Frauen aus den beiden Kirchenchören war die Teilnahme ein grosser Erfolg für den neuen Dirigenten. Der Schwund an aktiven Sängern war sehr gross, doch dem Versuch neue Sänger zu gewinnen war kein grosser Erfolg beschieden. 25 junge Männer wurden Angeschrie-ben und 25 Absagen trafen beim Vorstand ein

 

 

1951: Die Männerchöre von Stein, Schlattingen, Gottmadingen, Rielasingen, Buch sowie der Gemischte Chor Dörflingen trafen sich im August zu einem Sängertreffen im Baumgarten der Wirtschaft zur Eisenbahn

 

 

1952: Der Männerchor Chur mit seinem Musikdirektor Ernst Schweri der in jungen Jahren auch in Ramsen Dirigent war, besuchte nach Abschluss des Eidgen. Sängerfest in St. Gallen mit seinem Chor Ramsen. Es erfolgte eine Jahrzehnte lange Freundschaft zwischen beiden Chören.

 

 

1956: War wieder ein Festjahr, zum schwachen Mitgliederbestand kam noch die Erkrankung des Dirigenten Arnold Studer dazu. Durfte der Chor an eine Teilnahme am Sängertag in Hallau denken? Mit dem Vizedirigenten Anton Dermont erreichten wir einen Lorbeer 1. Klasse was den Chor sehr erfreute.

 

 

1957: An der Generalversammlung wurde der neue Dirigent Alfred Weber der als Lehre neu nach Ramsen zugezogen war einstimmig gewählt

 

 

1958: Das Jubiläumsjahr 100 Jahre Männerchor Ramsen, Es erschien uns selbstverständlich zu diesem Anlass einen kantonalen Sängertag durchzuführen. Es wurde auch beschlossen eine neue Fahne zu erwerben.

 

 

Die Gesangsvorträge erfolgten in der kath. Kirch die mit einer wundervollen Klangfülle alle Chöre erfreute. Die Festhütte, für die Verpflegung der 1700 Gäste und der Unterhaltungen an den beiden Festtagen wurde im Herdli aufgebaut.

 

 

1961: Nach dem Wegzug von Alfred Weber nach Wängi TG., konnte nach langem suchen Erwin Lips Lehrer in Schaffhausen als Interimsdirigent gefunden werden. Mit dem aushelfenden Dirigent besuchten wir den Sängertag in Büsingen.

 

 

1962: Der neue Dirigent heisst Hansjürg Brupbacher er übernimmt den Chor nach den Sommerferien.

 

 

1964: Mit Pferdefuhrwerke wird der Bezirkssängertag in Basadingen besucht. Auch an den Anlässen im Dorf nimmt der Männerchor teil so am Dorffest des Musikvereins und an der Fahnenweihe des Turnvereins.

 

 

1965: Wie auch schon am Neujahrskonzert 1964 trug ein Instrumentalquartett der Familie Heim aus Schaffhausen zum guten Gelingen bei.

 

 

1967: Als erster Anlass in der neu erstellten Aula erfolgte das Neujahrskonzert zusammen mit dem Instrumentalverein Rielasingen-Arlen und einem Frauen-, sowie einem Gemischtchor aus den Mitgliedern der beiden Kirchenchöre.

 

 

1969: Neujahrskonzert in der Aula mit dem Gemischten Chor und einer Solistin aus Freiburg am Neujahrstag und am darauf folgenden Samstag - Abend den 4. Januar.

 

 

1970: Wieder Neuerungen am Neujahrskonzert nebst den Männerchor Liedern wurde mit einem Bläserquartett ein Liederpotpuri vorgetragen. Das Theater erfolgte in Ermangelung einer eigenen Theatergruppe durch die Kleine Bühne Schaffhausen

 

 

1972: Das seit fast 100 Jahren am Neujahrstag durchgeführte Konzert musste nun endgültig einem Unterhaltungs- und Konzertabend an einem anderen Datum weichen. Es erfolgte nun ab diesem Datum am ersten Januar Wochenende. Da immer noch keine Theatergruppe vorhanden war trug die Gattin des Vereinspräsidenten Frau Stahel als „ Berner Märitfroueli“ verschiedene Sketches und Einlagen vor. Nach der Demission von H.J. Brupbacher und nach langem Suchen fand sich Frau Fräfel unsere Musiklehrerin in Ramsen bereit vorübergehend als Dirigentin einzuspringen.

 

 

1973: Der Konzert und Unterhaltungsabend wurde erstmals unter der Leitung von Frau Fräfel durchgeführt.

 

 

1974: Auch in diesem Jahr eine Neuerung wurde doch am Ersten Wochenende im Januar am Samstagabend und Sonntagnachmittag das Konzert durchgeführt.

 

 

1975: Erneut Dirigentenwechsel. Die Stabführung erfolgt durch Frau Margot Hug-Heusser

 

 

1977: Als Dirigent wir Gottlieb Ruh aus Buch gewählt. Verdankenswert stellt sich Frau Margot Hug-Heusser weiter als Vize-Dirigentin zur Verfügung.

 

 

1979: Leider verlässt uns Gottlieb Ruh aus Beruflichen gründen schon wieder.

 

 

1980: Nach der Demission der Vize-Dirigentin Margot Hug – Heusser, konnte auf den Probebeginn mit dem neu gewählten Dirigenten Wolfgang Kuhr das üben der Lieder wieder aufgenommen werden. Wir besuchten mit Ihm den Sängertag in Eschenz.

 

 

1983: Ein Jubeljahr 125 Jahre Männerchor Ramsen, der Höhepunkt ist die Durchführung des kantonalen Sängertages. Es wird eine Jubiläumsfoto erstellt. Es wurde ein erheblicher Gewinn erwirtschaftet.

 

 

1984: Der Männerchor erhält neue Statuten sie lösen die 1915 erstellten ab. Das Klavier sollte dringend einer Revision unterworfen werden. Aus Kosten-Gründen wird aber nur ein stimmen beschlossen. Der Männerchor wirkt an einem Konzert des Orchestervereins Schaffhausen in der Aula mit.

 

 

1986: Nach Quereleien im Verein, Demission des gesamten Vorstandes und des Dirigenten, es wird eine Ausserordentliche Generalversammlung unter dem Vorsitz von Obmann Josef Würms einberufen. Anwesend 12 aktive Sänger.

 

 

Die 12 Sänger beschliessen die Aktivitäten des Vereins weiter zu führen und es wird ein neuer Vorstand gewählt.

 

 

1987: Mit dem neuen Dirigent Rudolf Auer, den 12 verbliebenen Aktiven verstärkt durch Sänger des Nachbar Chores aus Arlen, sowie dem Gemischten Chor Barzheim als Gastchor und einem fast neuen Theaterensemble wurde ein sehr erfreuliches Chränzli durchgeführt.

 

 

Leider waren die Turbulenzen im Chor noch nicht beendet und es wurde wieder eine ausserordentliche GV einberufen da der ungenügende Probebesuch und eine Erkrankung des Dirigenten eine geregelte Gesangsaktivität nicht mehr zulässt wird 1 Jahr Inaktivität beschlossen.

 

 

Wegen dieser Inaktivität musste die Teilname als Fahnengötti in Buch abgesagt werden.

 

 

1988: Im Mai wurde die Gesangsproben für das Chränzi 89 mit zuerst 7 Mann wieder aufgenommen. Nach vielem Werben vergrösserte sich die Sängerschar während des Jahres mit alten und neuen Sängern auf 15 Aktive.

 

 

1989: Im Mai erfolgte unser Vereinsausflug auf die Insel Reichenau. Da unser Dirigent Rudolf Auer ernsthaft erkrankte und ein Krankenhausaufenthalt notwendig wurde half uns Andreas Schwyn der Dirigent des ref. Kirchen-Chors bei der Beerdigung von Otto Schneider aus. Leider konnte bis zum Beginn der Proben auf das Chränzli 90 kein neuer Dirigent gefunden werden

 

 

1991: Mit dem neuen Dirigenten Michael Risch aus Engen konnten im Februar die Proben aufgenommen werden. Im Juni waren wir bei unseren Sängerkolegen in Buch an Ihrem Sommerfest zu Gaste. Mit diesen nahmen wir auch an der 700 Jahrfeier in Schaffhausen teil.

 

 

1992: Nach dem oft zu wenig Sänger in den Proben erschienen waren und auch die Sängerschar im benachbarten Dorf Buch nicht gerade berauschend war, wurden Gespräche über eine Zusammenarbeit beider Chöre aufgenommen.

 

 

Der Zusammenschluss erfolgte im Sommer 1992.

 

 

 

 

 

Chronik des Männerchors Ramsen Buch (MARABU)

 

 

 

 

1993: Nach dem erfolgten Zusammenschluss im Sommer 92 war unser gemeinsamer Auftritt am Chränzli 9./10 Januar mit unserem Dirigenten Gottlieb Ruh der seit 1984 bereits in Buch dirigierte mit nun 25 Sänger sehr erfolgreich.

 

 

1994: Am Chränzli 94 standen 22 Süsswassermatrosen auf der Bühne unter dem Motto „Schiff ahoi“ sangen wir lauter Seemannslieder

 

 

1995: Am Fest 1150 Jahre Ramsen sind wir unter die Gastwirte gegangen betrieben wir doch vor der Scheune von Eduard Balmer eine Tessiner - Grotto und servierten Gulasch mit Polenta.

 

 

1997: Es geht wieder Bergauf 27 Aktive Sänger, auch das Chränzli war ein grosser Erfolg, konnten wir doch am Samstag wie auch Sonntags eine volle Aula vorweisen, was bei den vielen Anlässen an diesem Datum nicht so selbstverständlich ist.

 

 

1998: Der Männerchor Ramsen – Buch wurde vom Schaffhauser Schwingerverband angefragt das Frühjahrs und Buben Schwinget am Ostermontag durchzuführen. Dieser Anlass fiel aber den Wetter kabriolen zum Opfer, hatte es doch das ganze erste halbe Jahr nie soviel Schnee gehabt wie an Ostern und Ostermontag, es erfolgte ein Defizit statt einem erhofften Gewinn.

 

 

2000: Die Männerchorreise ins Emmental im Juni muss erwähnt werden. Bei der Bestellung des Mittagessens am Samstag in Zätziwil wurde dem Reiseleiter versprochen, wen der Wirt nicht genügend auf Platten und Teller auftischen würde, wären 5 Mittagessen gratis. Die Sänger gaben sich redlich die Mühe, die Bernerplatte wegzuputzen, doch vergeblich, wir mussten die 5 Menüs gleichwohl bezahlen. Mit anschliessendem grossen Bauchweh der meisten Sänger.

 

 

2001: War wieder ein Jubeljahr, nach dem wir 1999 beschlossen eine einheitliche Kleidung zu beschaffen und 2000 die Zusage für den Regio-Sängertag erhielten führten wir am 23-25 Juni ein Sommerfest durch.

 

 

Samstags Uniformeinweihung mit 6 Gastchören, sonntags Regio-Sängertag mit 7 Chören und einem Kinderchor und montags zum Abschluss ein Handwerker Vesper.

 

 

2002: Nachdem wir nun schon 10 Jahre gemeinsam gesungen und eine einheitliche Uniform besitzen wird beschlossen eine Fusion beider Vereine durchzuführen die an einer Ausserordentlichen GV im Juli vorgenommen wird.

 

 

Am 23 August erfolgt die Gründungsversammlung so dass wir nun offiziell

 

 

Den Namen MARABU tragen. Der übrigens von unserem Dirigent stammt. Gleichzeitig wird jedem Sänger die neuen Statuten übergeben.

 

 

2003: Am 1.Juni Besuch des Regiosängertags in Wilchingen. Im September Teilnahme an der Einweihung der Renovierten Katholischen Kirche

 

 

2004: Wir sind nun langsam verwöhnt mit den Besucherzahlen an unserem Chränzli, mussten wir doch wegen Kapazitätsmangel samstags etliche Besucher abweisen sogar den Bucher- und Ramser Gemeindepräsidenten mit Gattin.

 

 

Wir Besuchten wieder mal einen Sängertag in einem andern Kanton, das Glarner Kantonal Sängerfest in Elm. Wie auch bei andern Bewerteten Auftritte waren etliche Sänger nicht zufrieden mit der Benotung „Gut“

 

 

2006: Sängerreise ins Greyerzerland auf den Moleson

 

 

2007: Nun sind wir langsam in der Gegenwart angekommen, Erwähnenswert wäre das wir am Kantonalen Sängertag in Schaffhausen das Prädikat „vorzüglich“ erreichten.

 

 

2008: An der GV wird beschlossen ende Mai eine Jubiläumsfeier mit vier befreundeten Vereine durchzuführen.